Laugenbrezeln und Weckle

Zum ersten Mal habe ich mich an Laugenbrezeln gewagt-war gar nicht so schlimm! Und weil es so einfach geht und so lecker war, habe ich das Ganze innerhalb einer Woche gleich dreimal wiederholt…

Teig:

  • 500 g Weizenmehl (550)
  • 350 ml Vollmilch
  • 20 g Butter (bzw. Alsan s Margarine) in/mit der Milch erwärmt
  • 1Pkg. Trockenhefe
  • 1 TL Zucker (in der Milch aufgelöst)
  • 10 g Salz

Zu einem Hefeteig verarbeiten, in 10 Kugeln zu knapp 90 g teilen und ca. 20 min gelassen lassen.

Lauge:

1,5 l Wasser zum Kochen bringen und 50 g Natron (Backsoda) dazu geben. Die Kugeln zu Brezeln (mindestens 50 cm lange Stränge) oder Weckle formen und im sprudelnden Laugenbad kochen, wenden. Mit der Schaumkelle herausholen und aufs Blech setzen. Wer mag: mit Salz bestreuen. Mit einem Messer einschneiden und bei 180 Grad Umluft  ca. 15 Minuten backen.

Das ist meine heutige Sonntagsfreude – gemeinsam mit den Kindern werken und genießen!

Vielen Dank an frau kreativbergs wunderbare Einblicke und Gedanken! Dieser positive Rückblick tut mir gut. Dank auch an 60 Grad Nord, die die Idee weiterführt und so am Leben hält.

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :)

 

Die Schöne Schüssel ist von Elisabeth Hilbert.

Das beim Dritten Mal verwendete, Antihaft-beschichtete und gelochte Backblech ist dieses hier:

Verlinkt bei crealopee.

3 comments

  • Steffi

    Ich kann die Lauge förmlich riechen bei den „leckeren“ Bildern! Ich bin ganz großer Fan von Laugengebäck. Die Versuche, selbst welches zu backen, waren bisher nicht von großem Erfolg gekrönt – ich sollte dem noch eine Chance geben, wenn ich das hier so sehe. 😉 Danke für das Rezept!

    Lieber Gruß
    Steffi

  • Pia

    Das probiere ich auch aus. Danke für die angregung und das Rezept.
    Lassen sich die Brötchen auch Tiefkühlen?
    Wenn sie so gut geschmeckt haben wie sie aussehen, ein Festessen toll.
    L G Pia

    • Christine

      Hallo Pia, ich denke wie alles Hefegebäck kann man auch einfrieren und danach (auf-)backen, habe es aber mit dem Laugenzeug noch nicht ausprobiert – war immer schnell alles weg 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.